Wellen der Heiterkeit im Sigmaringer Hoftheater
Der Meister der unverhohlenen Sprache schaffte es wieder einmal, Unaussprechliches und Undenkbares im beiläufigen Plauderton und in beschwingten Melodien von sich zu geben. Zur Heiterkeit der Anwesenden natürlich.
Schwäbische Zeitung Sigmaringen, Susanne Grimm, 20.09.2013, über das Kreisler-Programm "Schwärzer die Lieder nie klingen..."

Konstantin Schmidt präsentiert sich als fabelhafter Musikkabarettist
(...) ein ungemein scharfzüngiges, hintersinniges, schwarzhumoriges, schrilles, freches Programm, gepaart mit flotter Musik. Das Lachen unterbricht man bisweilen, nicht weil es im Halse stecken bleibt, sondern weil man öfters mal scharf nachdenken muss.
Südwestpresse, Hans-Peter Zepf, 29.10.2013, über "Schmidternacht - Listige Lieder"

Konstantin Schmidt präsentierte im Kulturkeller elegant seine kuriosen Geschichten
Die Schmidternacht ist nicht dunkel, sondern bietet erhellende Einsichten. Mit seinen in eleganter Art am Klavier vorgetragenen Geschichten von Antalya bis zum Schwarzwald massierte Schmidt das Zwerchfell mit intelligentem Wortwitz. (...) Mit seinen Gedanken an anstehendee Alltagsverpflichtungen abschalten, Hirn trotzdem anlassen und Spaß haben.
Badische Zeitung Ettenheim, Isabelle Konnegen, 12.08.2013, über "Schmidternacht - Listige Lieder"

Konstantin Schmidt kitzelt das Zwerchfell
Das Musikalische, gepaart mit Sprachwitz und Humor, machte "Schmidternacht - Listige Lieder", das aktuelle Programm des preisgekrönten Kabarettisten aus Karlsruhe, zu einem echten Vergnügen auf der Kleinkunstbühne der Galerie Artgerecht.(...) Überhaupt finden sich immer wieder Spuren schwarzen Humors in seinen Weisen. Im Chanson von der "Totengräberin" am Wiener Zentralfriedhof zum Beispiel. Oder auch im "Tango Quarantain". Da kann Schmidt seine intensive Auseinandersetzung mit dem Meister des schwarzen Humors, Georg Kreisler, in früheren Programmen nicht verleugnen. Doch er versteht es, das Zwerchfell seines Publikums auch auf harmlosere Weise zu kitzeln. (...)
Eberbacher Zeitung, Barbara Nolten-Casado, 22.10.2012, über "Schmidternacht - Listige Lieder"

Abend mit Esprit
Schon nach den ersten zehn Minuten war klar: Von dem Musikkabarettisten, der auch zu den Preisträgern des 1. Chanson-Salons in Heidelberg 2011 gehört, werden Kabarettfreunde noch hören. (...) Konstantin Schmidt hat aber nicht nur musikalisches Talent und eine außergewöhnliche Stimme, er hat auch das Zeug zu "großen Würfen". Wenn er ad hoc eine "Schwarzwald"-Oper inszeniert, inspiriert von Richard Wagner und Thomas Gottschalk (...) "Schmidtreißenden" Applaus gab es für diesen Abend mit Esprit.
Schwetzinger Zeitung/Hockenheimer Tageszeitung, 16.10.2012, über "Schmidternacht - Listige Lieder"

Meister der Wortakrobatik, Mimik und Gestik
In atemberaubender Geschwindigkeit, selbst ein Meister der Wortakrobatik, Mimik und Gestik, und mit einer Stimme, die zuweilen an Theo Lingen gemahnte, hauchte [Konstantin Schmidt] knapp zwanzig Kreisler-Lieder Leben ein: die ganz besondere Frau, sein »Mütterlein«, und die »eine oder andere, oder andere, oder andere« – die er alle lustvoll und ideenreich umgebracht hatte.
Reutlinger Generalanzeiger, 13.02.2012, über das Kreisler-Programm "Schwärzer die Lieder nie klingen..."

Radiobeitrag von "SWR2 Journal" über Konstantin Schmidt anlässlich seines 20. Bühnenjubiläums im Dezember 2011.

Radio Funkwerk Erfurt im Gespräch mit Konstantin Schmidt anlässlich Georg Kreislers Tod am 22.11.2011.

Das Grauen im Bürokühlschrank
Schräg und frech sind sie, die listigen Lieder des Konstantin Schmidt. Und man merkt seinen Liedern die Bewunderung der Chansons von Georg Kreisler an. (...) Er singt nicht nur seine eigenen Lieder selbst, sondern begleitet sich auch am Klavier. Dabei schreckt er auch vor ganzen Opern als Ein-Personen-Stück nicht zurück.
Die Rheinpfalz, Andrea Dölle, 21.11.2011, über "Schmidternacht - Listige Lieder"

Ein Meister der Sprache erzählt grandios beiläufig
(...) Bei alldem ist Schmidt ein Meister der Sprache, erzählt seine Geschichten mit grandioser Beiläufigkeit. Kurios ist seine kurze Geschichte der Kommunikation, ungewöhnlich sein Lied über die 81 Provinzen der Türkei und urkomisch der "Tango Quarantän" eines Kreditkartenbetrügers in Buenos Aires. Und wie um Himmels willen soll man die spannende und wildromantische Schwarzwaldoper rund um Trachimo, Melina, den Ritter Kruscht vom Kruschtelberg, den Krawattenschorsch und einen in Flammen aufgehenden, besonders trockenen Jahrgang der Stuttgarter Zeitung zusammenfassen? Das Publikum hat auch das mit größtem Vergnügen gehört.
Stuttgarter Zeitung/Leonberger Kreiszeitung, Barbara Bross-Winkler, 6.6.2011, über "Schmidternacht - Listige Lieder"